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Die Intensivtäterdiskussion in Berlin und ihre Auswirkungen auf die Prävention
Dieser Beitrag von Jürgen Schendel beleuchtet die Berliner Diskussion um Intensivtäter:innen aus der Perspektive der Clearingstelle Jugendhilfe/Polizei (heute Netzwerkstelle Jugenddelinquenz), einem Projekt der Stiftung Sozialpädagogisches Institut Berlin (SPI). Schendel analysiert die Rolle der Clearingstelle, die als neutrale Vermittlerin zwischen Polizei, Jugendhilfe und weiteren Akteuren agiert, und untersucht, wie sich die Intensivtäterdebatte auf die Präventionsarbeit in Berlin auswirkt. Diese Reflexion, erschienen in der Dokumentation „Fördern Fordern Fallenlassen“, bietet Einblicke in die institutionellen Herausforderungen und die Entwicklung von Kommunikationsstrukturen im Umgang mit Jugenddelinquenz.
Stand: Dezember 2008

Der Umgang der Jugendhilfe mit Intensivtätern/-innen in Berlin
In diesem Fachbeitrag von Konstanze Fritsch, erschienen in „Mehrfach- und Intensivtäter. Polizei und Sozialarbeit XIII, Tagung vom 17. bis 19. Juli 2006 in der Ev. Akademie Hofgeismar“ der DVJJ, werden die Herausforderungen und Strategien der Jugendhilfe im Umgang mit jugendlichen Intensivtäter/innen in Berlin thematisiert. Der Beitrag nimmt Begriffserklärungen vor, stellt die strukturellen Veränderungen in Berlin als Reaktion auf die Diskussion um Intensivtäter/innen dar, zeigt die Verbesserung der Zusammenarbeit und Kooperation zwischen den beteiligten Institutionen auf und benennt die spezifischen Interventionsmaßnahmen der Jugendhilfe. Der Beitrag schließt mit einer Auswertung der gesammelten Erfahrungen und einer zusammenfassenden Betrachtung.
Stand: Juli 2006

Kooperation in der Prävention von Jugenddelinquenz. Veränderungen und Erfordernisse in Berlin aus Sicht der Clearingstelle Jugendhilfe / Polizei
Dieser Fachbeitrag, verfasst von Konstanze Fritsch, Jürgen Schendel und Annika von Walter, und erschienen in der ZJJ 1/2006, beleuchtet die Entwicklungen und Herausforderungen der Präventionsarbeit in Berlin. Die Clearingstelle Jugendhilfe/Polizei agiert seit 1994 an der Schnittstelle zwischen Jugendhilfe, Polizei, Schule und Justiz. In den letzten Jahren hat sich der Fokus des Projekts aufgrund veränderter Bedarfe und struktureller Rahmenbedingungen in der Berliner Präventionslandschaft stark verändert. Der Beitrag thematisiert die veränderte Kooperationsbereitschaft und Struktur der beteiligten Institutionen, die daraus resultierenden neuen Aufgaben der Clearingstelle sowie die aktuellen Handlungsstrategien, die auf einer Fachtagung im August 2005 erarbeitet wurden.
Stand: Januar 2006

Strukturelle Anforderungen an eine funktionierende Gewalt- und Kriminalitätsprävention im Bereich der Kinder- und Jugenddelinquenz
In diesem Fachbeitrag von Jürgen Schendel, veröffentlicht in „Berliner Forum Gewaltprävention Nr. 17“, werden die wesentlichen strukturellen Anforderungen für eine effektive Gewalt- und Kriminalitätsprävention im Bereich der Kinder- und Jugenddelinquenz untersucht. Der Beitrag beginnt mit einer Analyse der vorhandenen Strukturen und beleuchtet die Rolle der Hauptakteure wie Justiz und Jugendhilfe. Er basiert auf den praktischen Erfahrungen der Clearingstelle Jugendhilfe/Polizei, die seit über einem Jahrzehnt die Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Polizei unterstützt. Schendel reflektiert über die erkennbaren Veränderungen in den Präventionsbemühungen und gibt Einblicke in die Herausforderungen und Anforderungen an eine noch effektivere Präventionsarbeit. Die Ausführungen sind stark praxisorientiert und bieten wertvolle Perspektiven für Fachkräfte im Bereich der Jugenddelinquenzprävention.
Stand: November 2004

Denn sie wissen nicht, was die Anderen tun – Dialogförderung zwischen Sozialarbeit und Polizei am Beispiel der Clearingstelle Jugendhilfe/Polizei der Stiftung SPI
In diesem Fachbeitrag von Jürgen Schendel wird die Arbeit der Clearingstelle Jugendhilfe/Polizei der Stiftung SPI detailliert vorgestellt. Der Beitrag beleuchtet die Berührungspunkte und Reibungspunkte zwischen Jugendhilfe und Polizei und analysiert existierende Formen der Kooperation. Weiterhin werden die notwendigen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Berufsgruppen diskutiert. Anhand von Praxisbeispielen wird gezeigt, wie ein strukturierter Dialog und eine mögliche Kooperation zwischen Jugendhilfe und Polizei gefördert werden können.
Stand: Januar 2003